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| 1 | ![]() | DeLonghi ESAM 3000 B – unser Testsieger im Kaffeevollautomat Test
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| 2 | ![]() | DeLonghi ESAM 3550 – ganz nahe am Kaffeevollautomat TestsiegerDieser Kaffeevollautomat Test bezieht sich auf eine Maschine, die das Thema „Zubereitung eines köstlichen Cappuccinos“ nicht als Nebensache betrachtet. Hierfür garantiert die “Automatic Cappuccino”-Funktion mit dem De´Longhi Patent IFD. Und es ist wirklich ganz einfach, man muss nur eine Tasse oder ein Glas unter den Auslauf stellen und den P.C.-Knopf betätigen. Und schon in wenigen Sekunden hat man einen perfekten Cappuccino oder Latte Macchiato vor sich stehen. Ganz elegant, also durch einen einfachen Knopfdruck werden Milch und Espresso im gewünschten Verhältnis vermischt und abgegeben. Das bei vielen anderen Kaffeevollautomaten erforderliche Aufschäumen der Milch mittels einer Dampfdüse entfällt genauso wie eventuell anfallende Aufheiz- und Entlüftungszeiten. Wer sein optimales Mischungsverhältnis herausgefunden hat, wird nie mehr auf seinen “Lieblings-Cappuccino” verzichten müssen! Die Bedienung dieser hochwertigen Maschine ist zudem kinderleicht und auch wenn die Bedienungsanleitung relativ kurz gefasst ist, ist sie dennoch gut verständlich erklärt. Und selbst die Gruppe der „Bedienungsanleitungs-Verweigerer“ schafft es in kurzer Zeit, dieses Gerät sachgerecht zu bedienen. Denn das gut lesbare Display informiert über sämtliche Schritte, die noch getan werden müssen beziehungsweise welcher Behälter nachgefüllt oder entleert werden sollte. Wichtig ist lediglich, dass man die entsprechenden Hinweise auch befolgt. Denn nur eine regelmäßig gereinigte Maschine kann schließlich auch ein qualitativ hochwertiges Produkt liefern. Auch eine regelmäßige Reinigung des Milchbehälters und der Düsen sollte für den Besitzer dieser Maschine genauso selbstverständlich wie der regelmäßige Entkalkungsvorgang sein. Dieser empfiehlt sich auch dann, wenn man nur stilles Mineralwasser benutzt, denn letztendlich gibt es immer irgendwelche Rückstände, die mit der Zeit der Maschine schaden könnten. Wer also bereit ist, etwas Zeit und Geld für die Reinigung und Pflege „seiner“ Maschine zu investieren, der kann bei dieser Maschine bedenkenlos zugreifen. Nicht nur, weil die Qualität sehr hoch, sondern auch der Preis für einen Kaffeevollautomaten dieser Qualitätsstufe verhältnismäßig niedrig ist. Alle weiteren Details lesen Sie im Kaffeevollautomat Test. | ||
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| 3 | ![]() | DeLonghi ESAM 3200 S im Kaffeevollautomat TestIm Großen und Ganzen liefert auch dieser Test des Kaffeevollautomaten gute bis sehr gute Ergebnisse. Dank der ausführlichen und gut formulierten Bedienungsanleitung ist es von Anfang an möglich, schmackhaften und im Stärkegrad variablen Kaffee aufzubrühen. Zudem sind alle Bedienelemente an der Vorderseite angebracht, somit war es im Vollautomaten-Test fast nicht möglich, irgendetwas falsch zu machen oder die Handhabung als aufwendig oder kompliziert zu betrachten. Und selbst die Reinigung wird durch das vollautomatische Spül- und Entkalkungsprogramm eher zum Kinderspiel als zum Arbeitsaufwand, wie man ihn von so manch anderen Kaffeevollautomaten leider gewohnt ist. Was manchmal ein wenig stört, ist der mehrmalige schrille Ton, den die ESAM 3200 S beim Einschalten von sich gibt. Und auch das als zwar sehr leise angepriesene Mahlwerk ist für manche Ohren in unserer Überprüfung ein wenig zu laut. Aber das ist, wie so vieles im Leben, von Benutzer zu Benutzer unterschiedlich und kann somit nicht wirklich als Minuspunkt aufgeführt werden. Letztendlich gibt bei diesem hervorragenden Preis – Leistungsverhältnis das Endprodukt selbst den Ausschlag und hier gibt es beim DeLonghi 3200 Kaffeevollautomaten keine Beanstandungen. Das Ergebnis der Testberichte ist stets heiß und die Crema so dicht, dass der Zucker nur ganz langsam und fast in Zeitlupe durchsickert. So muss es auch sein. Hinsichtlich des Milchschaums gibt es ebenfalls keine Beanstandungen. Er ist weich, zart und dennoch stabil genug, um beispielsweise einem Kakao-Herzen einen geeigneten Rahmen zu bieten. Die jeweiligen Kaffeestärken waren im Test manuell einstellbar und auch wenn die Heizplatte vielleicht nicht alle Erwartungen erfüllt, so werden diese doch vom Rest der Maschine teilweise sogar übertroffen. Kaffeevollautomaten, die durchaus Lust auf mehr als nur 2 Tassen machen und dank der kompakten Abmessungen sicherlich in den meisten Küchen oder Büros ihren festen Stammplatz finden. Und wem eben heute mal nicht nach Cappuccino, Espresso oder dergleichen ist, der kann die Heißwasser-Funktion nutzen und sich einen Tee zubereiten. Hier ist an alles gedacht – und somit ist dieses Gerät für Singles, Paare, Bürogemeinschaften, Handwerksbetriebe und vieles mehr gleichermaßen geeignet. | ||
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| 4 | ![]() | Philips Saeco HD8743/11 XSMALL Kaffeevollautomaten im TestWie die Bezeichnung „XSMALL“ im Namen bereits verrät, ist dieser Automat eine der kleineren Maschinen. Deshalb ist sie vielleicht für Viel-Kaffeetrinker weniger geeignet, für Singlehaushalte oder aber kleine Büros, in denen nur hin und wieder Gäste bewirtet werden, sehr praktisch und gut. Und da Kaffee so oder so am besten mit frischem Wasser schmeckt, braucht man auch keinen großen Wassertank, in dem das Wasser dann unter Umständen lange steht und dadurch ein Nährboden für Keime ist. Beim Philips Saeco HD8743/11 Kaffeevollautomaten Test hat nicht nur die Saeco selbst, sondern auch die Bedienungsanleitung viele Positivpunkte erhalten. Wer diese einmal konzentriert durchliest, kann den Kaffeevollautomaten anschließend einfach bedienen und sich an wirklich exzellentem Kaffee erfreuen. Der Philips Saeco HD8743/11 XSMALL hat auch in Sachen Preis Form und Aussehen eine gute Bewertung gebracht. Dieser Vollautomat macht trotz der geringen Größe auch optisch einen guten und soliden Eindruck. Die äußere Form kann man durchaus als elegant bezeichnen und das Design passt sich mit seiner matten Oberfläche gut an die jeweilige Umgebung an. In Sachen Innenleben bringen Testberichte die wahren Stärken und Schwächen ans Licht. Denn nach jedem Einschalten und auch vor dem nächsten Ausschalten reinigt sie ihre Kaffeeausläufe automatisch. Das ist nicht nur in hygienischer Hinsicht ein eindeutiger Pluspunkt, sondern auch in Sachen Qualität und Geschmack. Dies zeigen die Testberichte der Maschinen eindeutig. Denn somit hat der Kaffeegenießer wirklich nur frisch aufgebrühten Café in seiner Tasse und nicht auch noch die in der XSMALL verbliebenen Reste vom Vortag. Wichtig ist bei dieser Reinigung lediglich, dass man sich kurz die Zeit nimmt und abwartet, bis dieser beendet ist, bevor man seine Tasse unter den Auslauf stellt. So kann das zur Reinigung verwendete Ablaufwasser in die integrierte Tropfschale fließen, die dann je nach Bedarf schnell und vor allem gründlich gereinigt werden kann. Alles in allem ist der Philips Saeco HD8743/11 XSMALL eine praktische und qualitativ empfehlenswerter Vollautomat für wenige Euro, die ihren Zweck in Hinsicht Geschmack, Optik, Hygiene, Bedienbarkeit mehr als nur gut erfüllt. Für Singles und Wenig-Kaffeetrinker auf alle Fälle empfehlenswert! | ||
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| 5 | ![]() | Saeco RI9752/01 ODEA GO im TestUm es gleich zu Beginn auf den Punkt zu bringen: Bei diesem Vollautomaten stimmt das gewünschte Ergebnis: Der Saeco RI9752/01 Kaffeevollautomat ODEA GO brüht sehr guten und auch sehr heißen Kaffeegenuß. Und auch die von der Konsistenz her cremig und doch fest aufgeschäumte Milch ist heiß und nicht etwa nur lauwarm, wie dies bei manch anderen, zum Teil auch weit teureren Kaffeevollautomaten im Test leider der Fall ist. Dieser Vollautomat ist vom Preis – Leistungsverhältnis auf jeden Fall absolut empfehlenswert und daran sollte man auch eventuell Kritikpunkte, wie beispielsweise die Größe des Wassertanks, des Bohnen- und des Tresterbehälters anpassen. Denn diese Maschine ist vom Preis und vom Einsatzbereich für den kleinen Haushalt konzipiert und nicht etwa für die Bewirtung zahlreicher Gäste, die zudem noch abwechselnd Cappuccino, Espresso und Tee serviert bekommen möchten. Geht man also davon aus, dass diese Maschine in der dafür bestimmten Zielgruppe eingesetzt wird, ergibt der Test ein insgesamt sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Denn nicht nur die Bedienbarkeit, sondern auch die Reinigung dieser Maschine ist einfach und von der Grundidee her so konzipiert, dass man mit wenigen Handgriffen ein optimales Ergebnis erzielen kann. Man kann sogar auf den Einsatz teurer Spezialreinigungsmittel verzichten, da die Brühgruppe von Hand gereinigt und anschließend auch auf einfache Weise wieder eingesetzt werden kann. Im Gegensatz zu mach teuren Geräten braucht man also kein abgeschlossenes Technikstudium, um die Funktionsweise der einzelnen Elemente zu verstehen. Davon aber mal abgesehen, reinigt sich die Maschine vor jeder erneuten Verwendung von selbst, man kann sich also immer sicher sein, nur den soeben frisch aufgebrühten Kaffee in seiner Tasse vorzufinden und keine Kaffeewasserreste der letzten „Produktionseinheit“. Zum Abschluss noch ein kurzes und knackiges Fazit: Dieses Gerät hält, was sie verspricht und ist nicht nur rundum einfach und gut bedienbar, sondern liefert zudem ein weitaus wohlschmeckenderes Kaffee-Endprodukt als so manch andere, zum Teil sogar teureren Kaffeevollautomaten das von sich behaupten kann! | ||
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| 6 | ![]() | Spidem RI9732/82 TREVI CHIARA Kaffeevollautomat TestberichtDer Automatentest der Spidem RI9732/82 TREVI CHIARA liefert eindeutige und vor allem positive Ergebnisse. Die Bedienführung ist so einfach und klar, dass man sich sogar im morgendlichen Halbschlaf seinen Kaffee zubereiten kann. Mit dem an der rechten Seite angebrachten, leicht hervorstehenden Drehring kann man sozusagen im Handumdrehen die gewünschte Tassenfüllmenge jederzeit individuell einstellen oder verändern. Für den Fall, dass nicht genügend Wasser im Tank oder der Kaffeesatzbehälter voll ist, gibt es Kontrollleuchten, die die entsprechenden Warnhinweise geben. Zudem verfügt dieser über eine schwenkbare Dampfdüse mit Milchaufschäumhilfe. Hiermit wird auch der Cappuccino-Liebhaber zufrieden gestellt. Und damit der Nachwuchs beim Kaffeeklatsch nicht ohne leckeres Getränk am Tisch sitzen muss, kann man mit dieser praktischen Vorrichtung auch Kinder-Cappuccino herstellen – also Kakao mit Milchschaumhaube. Sehr praktisch bei diesem Gerät ist auch die herausnehmbare Brühgruppe. Dieses Herzstück der Maschine muss unbedingt sauber gehalten werden. Was beim Spidem RI9732/82 Kaffeevollautomaten TREVI CHIARA auch gar kein Problem darstellt. Auch dieser Vorgang geschieht sozusagen im Handumdrehen: Herausnehmen, abspülen, erneut einsetzen. Und das selbstverständlich ohne teure beziehungsweise chemische Reinigungszusätze. Der Mahlgrad ist auch bei dieser Maschine individuell einstellbar und somit ist der Spidem RI9732/82 Kaffeevollautomaten TREVI CHIARA durchaus in der Lage, unterschiedliche Anforderungen in Bezug auf Geschmack, Stärke oder Aromaintensität zu befriedigen. Der höhenverstellbare Kaffeeauslauf erlaubt auch die Nutzung der Lieblingstasse, selbst wenn diese nicht den allgemein gängigen Tassennormen entsprechen sollte. Alles in allem ein sehr gutes Testergebnis, welches dadurch, dass nach dem Aufschäumvorgang der Druck immer wieder abgelassen werden muss, nur dann, wenn es mal schnell gehen muss, getrübt wird. Wünschenswert wäre zudem auch die Möglichkeit, den Kaffeeauslauf spülen zu können. Allerdings muss man hierbei auch immer wieder den sagenhaft günstigen Euro Preis den diese Maschinen trotz ihres Keramikmahlwerkes haben, mit in die Waagschale werfen. Manchmal muss man eben Kompromisse eingehen, bei diesem Gerät aber sind diese eindeutig zu Gunsten der Kaffeemaschinenbenutzer, besonders zu dem aufgerufenen Preis ein echtes Highlight.Viel Kaffeegenuß für wenig Euro. | ||
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| 7 | ![]() | Melitta E 950-101 Kaffeevollautomaten Caffeo Solo schwarz TestberichteWer auf der Suche nach einem Kaffeeautomaten ist, der sich ohne großen Schnickschnack aufs Wesentliche reduziert und trotzdem sehr gute Ergebnisse bei der Kaffeezubereitung liefert, der wird bei der Melitta E 950-101 Caffeo Solo schwarz ganz schnell fündig werden. Der durchgeführte Test lieferte in Bezug auf die Punkte, Zubereitung, Reinigung, Stromverbrauch und Euro Preis – Leistungsverhältnis ein sehr gutes Ergebnis. Und auch bei den Maßen gibt es keine Kompromisse, diese Kaffeevollautomaten sind sehr schlank und findet auch noch in der kleinsten Küche seinen Platz. Der Melitta E 950-101 Caffeo Solo schwarz ist sogar derzeit einer der kleinsten Kaffeevollautomaten auf dem Markt und er behauptet sich im unserem Kaffeevollautomaten Test gegen seine vielen „großen Brüder“ nicht nur wegen seiner Kompaktheit, sondern auch aufgrund seines edlen und puritistischen Designs. Für die Kaffeebereitung werden zuerst die Bohnen frisch gemahlen und anschließend in der Brüheinheit unter Druck aufgebrüht. Natürlich geschieht dies beim testen ohne großen Aufwand seitens des Kaffeetrinkers. Ein Klick genügt und schon geht es los. Der beim Brühvorgang enstehende Kaffeesatz sammelt sich dann anschließend automatisch im Tresterbehälter. Ist dieser voll, wird der Nutzer über die roten LED-Symbole des Displays darauf hingewiesen und man kann die Maschine dann mit wenigen Handgriffen wieder in den optimalen Nutzungszustand bringen. Gleiches gilt auch für das Nachfüllen von Wasser oder Kaffeebohnen. Wer also bereit ist, den roten Hinweis-Symbolen Folge zu leisten, kann bei dieser Maschine so gut wie nichts falsch machen. Sogar der Hinweis, wann es mal wieder Zeit für die Reinigungs- und Entkalkungsprogramme ist, kommt in aller Deutlichkeit und kann somit nicht übersehen werden. Das integrierte Reinigungs-, Entkalkungs- und Spülprogramm funktioniert laut der Testberichte dann auf Knopfdruck und somit ist nicht nur das Heißgetränk schnell zubereitet, sondern auch das Thema Gerätepflege im Handumdrehen erledigt. | ||
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| 8 | ![]() | Siemens TK58001 Espresso-Vollautomat TestberichteDieser Testbericht liefert vor allem eines: Einen sehr heißen und geschmacklich sehr aromatischen Kaffeegenuß bzw. Espresso. Auch Cappuccino oder Latte Macchiato unterscheiden sich dank der exzellent funktionierenden Milchschaumdüse weder im Geschmack noch in der Konsistenz von Kaffeeheißgetränken, die mit Gastronomiegeräten aufgebrüht wurden. Dieses Gerät ist also nicht nur von der beeindruckenden Optik und der einfachen Bedienbarkeit bei unserem Vergleich her eine gute Investition, sondern bietet auch in Sachen Geschmack und Qualität ein rundum harmonisches Ergebnis. Was dieser Vollautomat unter anderem von ihren Konkurrentinnen unterscheidet, ist die sehr geringe Spülwassermenge und die in einem angenehmen Bereich liegende Lautstärke des Mahlwerks. Auch ohne Klartextdisplay ist die Bedienung denkbar einfach und dank der auf der Front aufgedruckten Symbole nahezu selbsterklärend. Durch die variabel einstellbare Temperatur kann man bei diesem Kaffeevollautomaten auch sehr heißen Café zubereiten, was natürlich für weitere Pluspunkte sorgt. Sehr praktisch bei diesem Preis ist auch der große Wassertank, er fasst 1,8 Liter und muss damit nur bei sehr intensivem Gebrauch häufig nachgefüllt werden. Auch der Behälter für den Bohnenvorrat spart nicht an Größe und somit ist die Maschine auch für den schnellen Kaffeegenuss zwischendurch ohne große Vorbereitungen einsatzbereit. Zudem gibt es auch einen Pulverschacht für bereits gemahlenen Kaffee, weshalb man auch innerhalb eines Tages ohne großen Aufwand zwischen zwei Kaffeesorten hin- und herwechseln kann. Auch hinsichtlich der Reinigung, die auch bei diesem Gerät leider nicht entfallen kann, kann man beim Kaffeevollautomat-Test nur über positive Eindrücke berichten. Die Brühgruppe kann man mit wenigen und zudem auch einfachen Handgriffen entnehmen, anschließend manuell reinigen und anschließend auch zügig wieder einsetzen. Zudem gibt es auch eine sehr praktische Funktion, die dafür sorgt, dass die Maschine in regelmäßigen Abständen durchgespült und gründlich gereinigt wird. Ein kleines Manko ist die Auffangschale für das Spülwasser. Hier ist der Rand etwas niedrig und wenn sie voll ist, muss man schon geschickt balancieren können, damit auf dem Weg zwischen Maschine und Spülbecken auch kein Tropfen verloren geht. Doch wenn man sich auf diesen kleinen, bauartbedingten Mangel dahingehend vorbereitet, dass man die Auffangschale einfach rechtzeitig entleert, fällt auch dieser Minuspunkt nicht mehr ins Gewicht. Fazit: Wer die Faktoren hohe Qualität und niedriger Preis miteinander verbinden will, kann sich bedenkenlos für diese Maschine entscheiden. | ||
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| 9 | ![]() | Kaffeevollautomat Test Cafe Bonitas Modell 2012Dieser Detailtestbericht ergibt eine ganz klare Kaufempfehlung. Testberichte beweisen, Kaffeevollautomaten von Cafe Bonitas mit Touchscreen Display 2 Tassenfunktion Tassenwärmeplatte für 6 Tassen 19 Bar Druck 1350 Watt Fassungsvermögen 1,6 Liter sind einfach zu bedienen. Die Bedienungsanleitung ist klar und verständlich formuliert, was bei den vielen Einstellmöglichkeiten dieses Produkts sehr wichtig ist. Natürlich ist die Bedienung dank des innovativen Touchscreens denkbar einfach. Dennoch sollte man sich die Zeit für das Lesen der Betriebsinformationen nehmen, um auch wirkliche alle Möglichkeiten dieses hochwertigen Produkts ausschöpfen bzw. ausreizen zu können. Mit dieser Maschine kann man ebenso aromatischen Café mit sehr dichter Crema wie auch Cappuccino oder Milchkaffee mit lang anhaltendem Milchschaum herstellen. Sehr angenehm ist auch die wahlweise Nutzung von Kaffeebohnen oder gemahlenem-Kaffee, die durch zwei voneinander getrennte Behälter ermöglicht wird. Etwas gewöhnungsbedürftig ist vielleicht das Fehlen eines Ein- und Ausschaltknopfes. Die Maschine wird nämlich über eine Berührung des Touchscreens in Betrieb einsatzbereit. Außerdem reagiert der Sensor für den Restebehälter teilweise etwas überempfindlich und fordert manchmal auch bei nur halbvollem Behälter bereits zur Entleerung auf. Das Kegelmahlwerk ist aus hochwertigem Edelstahl und kann bezüglich des Mahlgrads variiert werden. Allerdings ist es sehr laut und das kann auch bei sehr empfindlichen Menschen durchaus zu einer Abwertung des allgemein guten Gesamteindrucks führen. Alles in allem aber bietet dieses Gerät neben einem sehr leckeren Kaffee auch ein sehr gutes Preis – Leistungsverhältnis und trotz des etwas lauten Mahlwerkes ganz klar empfehlenswert. Bei der Cafe Bonitas bekommt man noch was für seine Euro. | ||
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| 10 | ![]() | Im Kaffeevollautomaten Test Jura Impressa C5Dieser Jura Kaffeevollautomat Test könnte eigentlich sehr kurz gehalten werden, denn man kann der Jura auch ganz einfach in drei Worten beschreiben: Gut. Gut. Gut. Auch wenn das Kaffee-Ergebnis vielleicht für manche Geschmäcker zu stark aus der Jura C5 kommt, kann man diesem Vollautomaten deswegen keinen Minuspunkt geben. Ganz im Gegenteil, denn es zeigt, dass das Aroma der Kaffee- oder Espressobohnen ohne Verluste ausgeschöpft wird beziehungsweise das intelligente Vorbrühsystem für ein Optimum an Aroma auch wirklich seine Dienste tu. Wem der Café oder Espresso zu stark wird, kann das über die Bohnen, die Wassermenge oder über die Mahlgradeinstellung ausgleichen. Schließlich verfügen diese Jura über ein 6-stufiges Hochleistungs-Kegelmahlwerk, beim dem wie auch bei allen anderen Mahlwerken gilt: Je feiner die Bohnen gemahlen werden, desto stärker wird anschließend der Café oder der Espresso. Außerdem kann man mit der Easy-Auto-Cappuccino-Düse sehr leckeren, festen und von der Konsistenz her sehr cremigen Milchschaum bereiten. Ein weiterer Vorteil dieser sehr hochwertigen Maschine ist das integriertes Spül-/Reinigungs-/Entkalkungsprogramm. Dieses trägt durchaus zur Langlebigkeit dieser Maschine bei und sollte natürlich auch regelmäßig beziehungsweise in den empfohlenen Wartungsabständen durchlaufen. Sehr schön am Jura Impressa C5 schwarz ist auch die programmierbare Ausschaltzeit. So wird zum einen Strom gespart und zum anderen sollten ja Geräte, die in irgendeiner Form mit der Thematik „Aufheizen“ verbunden sind, aus Sicherheitsgründen nur während des Gebrauchs eingeschaltet sein. Mit der Dampf- und Heißwasserfunktion kann man auch schnell mal heißes Wasser für Tee oder eine Tassensuppe erhitzen. Außerdem bietet diese Maschine auch noch Platz für eine zweite, bereits vorgemahlene Kaffeesorte. Alles in allem ist die Liste der vielen Vorteile, die das klare „Ja!“ für die Kaufentscheidung bringen, fast unendlich lang, weshalb man sich am besten selbst von dem leckeren Kaffee, der einfachen Reinigung und Handhabung überzeugen. | ||
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| 11 | ![]() | Krups EA 8260 Espresso-Kaffee-Vollautomat TestberichteDieser Kaffeevollautomat Test bezieht sich auf die Krups mit der Modellbezeichnung Krups EA 8260 Espresso-Kaffee-Vollautomat aluminium/schwarz, Stiftung Warentest GUT 12/2010 und lieferte gute bis sehr gute Ergebnisse.Von den Abmessungen her ist die Krups ungewöhnlich klein und kompakt, weswegen ihn seine Anhänger auch liebevoll „den kleinsten Vollautomaten der Welt“ nennen. Und das, obwohl er vom Innenleben her einer der größten ist! Vom Gesamtbild her ist er im Test ansprechend und modern gestaltet, das Design zeigt sich in einer hochwertiger Ausführung zu einem angemessenen Preis. Die Technik ist vom ersten bis zum letzten Arbeitsablauf klar durchdacht und mit einfachen Handgriffen umsetzbar. Das Brühergebnis der Krups selbst, also vor allem der Espresso schmeckt sehr gut, hat ein rundes Aroma und kann in Bezug auf Stärke oder Portionsgröße durch die Wassserzufuhreinstellung reguliert werden. Was außerdem sehr positiv auffällt, ist der „ungetrübte“ Geschmack. Das Brühprodukt schmeckt einfach, wie es schmecken soll und hat keinen an Plastik erinnernden Nebengeschmack. Natürlich ist ein solches Ergebnis selbstverständlich, da es aber dennoch nicht bei allen Kaffeevollautomaten der Regelfall ist, wird es hier extra erwähnt. Sehr erfreulich ist auch die Reinigungsfunktion. Hier macht die Krups alles selbst, man muss die Brüheinheit also nicht, wie das bei vielen Konkurrenzgeräten der Fall ist, herausnehmen und separat abspülen. Das spart nicht nur Arbeit, sondern auch Wasser. Letztendlich müssen im Test nur der Tresterbehälter und das Auffangschubfach nach von Hand geleert und gereinigt werden. Doch auch das geht mit wenigen Handgriffen und kann auch mit einem sehr geringen Wasserverbrauch durchgeführt werden. Wer sein Heißgetränk gerne mit Milch trinkt oder auch mal für seine Kinder schnell eine Portion Milch heiß machen möchte, der ist mit der CappuccinoPlus-Aufschäumhilfe sehr gut bedient. Hiermit gelingt ein wirklich guter und stabiler Milchschaum, der nicht nur lange hält, sondern auch eine sehr cremige und somit angenehme Schaumkonsistenz aufweist. Außerdem hält das innovative Crematic System, was es verspricht. Die Crema ist dicht und wer seinen Kaffee oder Espresso schnell trinkt, kann sie zum Schluss auch noch aus der Tasse auslöffeln. Rundum also ein gutes Gerät für wenig Euro, für das man sehr gerne nach dem Kaffeevollautomaten Test eine Kaufempfehlung ausspricht. | ||
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| 12 | ![]() | Merol mit LCD-Touch-Display im TestDer Testbericht dieses Kaffeevollautomaten brachte erstaunlich gute Ergebnisse. Erstaunlich deshalb, weil man für diesen Preis eigentlich nicht so viel Leistung und Qualität erwartet. Der Kaffee schmeckt lecker und ist heiß, was bei vielen anderen Geräten ja durchaus nicht selbstverständlich ist.Über die Ansaugfunktion kann man schnell, leicht und effektiv Milchschaum herstellen, der Schaum ist wirklich super, hält lange und sieht auch sehr schön aus. Leider ist der Mahlgrad des Kaffees nur in drei Stufen einstellbar, was zwar auch bei vielen anderen Geräten Standard ist, aber dennoch ist hier der Ansatz für eine Verbesserungsmöglichkeit nach unserem Test gegeben. Die Bedienbarkeit der Maschinen mit LCD-Touch-Display Espresso Vollautomat Kaffeemaschine ist denkbar einfach, denn sie lässt sich intuitiv und bequem über das Touch-Display bedienen. Das Mahlwerk ist etwas laut und auch die Brühgruppe lässt bei der Arbeit von sich hören. Dennoch aber liegt der dadurch entstehende Geräuschpegel durchaus in einem akzeptablen Bereich, der lediglich signalisiert, dass hier „etwas passiert“. Interessant bei dieser Maschine ist auch, dass die Sprache der Bedienungshinweise in acht Sprachen frei wählbar ist. Die Tassenablage besteht aus Edelstahl und unterstreicht damit das durchaus edle Design. Und obwohl dieser Vollautomat kein klassisches Markengerät ist, hat er doch eine italienische Markenpumpe namens „INVENSYS-Pumpe“, die im Test mit einer Druckstärke von 19 bar arbeitet, was auch bei vielen teuren Markenprodukten nicht zur Standardausrüstung gehört. Beim Merol kann man mit einer Einschränkung eine Kaufempfehlung aussprechen. Sie kann zwar durchaus mit teuren Markenprodukten mithalten und bietet ein fast nicht zu übertreffendes Preis-Leistungsverhältnis, allerdings ist ein eventueller Reperaturfall schwierig, da der Hersteller in China sitzt und es kein deutsches Servicenetz gibt. Zwei Jahre Gewährleistung sind kein Thema, allerdings eventuelle Folgereparaturen. Daher belegt die ansonsten gute Maschine keinen höheren Platz auf unserer Kaffeevollautomat Bestenliste. | ||
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| 13 | ![]() | BEEM D2000 im TestDiese Kaffeemaschine mit Mahlwerk bietet einen Luxus, den man, hat man ihn erst einmal kennengelernt, nicht mehr missen möchte: Eine 24-Stunden-Zeitschaltuhr für zeitversetztes Mahlen und Brühen oder nur Brühen. Wer also vom Aroma eines frisch aufgebrühten Kaffees geweckt werden will, der wird diese Maschine lieben. Egal, ob das Pulver der Rücksicht auf die noch schlafenden Mitmenschen wegen schon am Vorabend gemahlen wurde oder nicht, ein frisch gebrühter Kaffee, der darauf wartet, genossen bzw. getrunken zu werden, ist allemal ein guter Grund, frisch und voller Vorfreude auf den Tag aufzustehen. Somit erwirbt man zusammen mit dieser Maschine auch ein gutes Stück Lebensqualität, welche durch die Einfachheit der Bedienelemente und die leicht durchzuführende Reinigung dieser Kaffeemaschine mit integriertem Mahlwerk in keiner Weise getrübt wird. Zudem beweist der Test des Kaffeevollautomaten, dass es auch in Bezug auf das Preis-Leistungsverhältnis keine bemerkenswerten Kritikpunkte gibt. Die Maschine ist solide verarbeitet und auch wenn das Auspacken aus dem Karton etwas aufwändig ist, ist sie anschließend doch sehr schnell einsatz- und betriebsbereit. Selbstverständlich muss man auch hier vorab erst einmal die Betriebsanleitung aufmerksam lesen, aber das sollte einem ein guter und qualitativ hochwertiger Kaffee auch wert sein. Vor dem ersten Kaffeegenuss entsteht auch beim testen dieser Maschine ein kleiner Reinigungsaufwand, der das Innenleben von evtl. Herstellungspartikeln und Schmierfett befreit. Im Großen und Ganzen kann man für diese Maschinen eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Das gut beleuchtete Display ist von der Bedienbarkeit nahezu selbsterklärend, die im Lieferumfang enthaltende Kaffeekanne tropft nicht und der Kaffee, der entweder mit frisch gemahlene Bohnen oder vorgemahlenem Kaffeemehl gebrüht wird, hat ein rundes und wohlschmeckendes Aroma. Der einzige kleine Minuspunkt ist der Dampf, der nicht ganz aus dem Filterbereich entweichen kann. Hier sollte dann nach dem Betrieb eine kurze Reinigung mit einem trockenen Tuch erfolgen oder man lässt einfach die Filterklappe offen stehen, damit der Rest des Wassers noch verdunsten kann. Insgesamt ist diese Maschine durchaus ihr Geld und eine ausdrückliche Empfehlung wert. | ||
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Generelle Informationen neben dem Kaffeevollautomat Test bei Wikipedia.


4.2 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen










